„Das beste Team – gibt’s bei uns“

Für die junge LTWlerin Silvana ist die Arbeitsatmosphäre und der Zusammenhalt im Team eng gekoppelt an die Leistungsfähigkeit – wer sich in der Gruppe wohlfühle, der ist mit Feuer und Flamme bei der Arbeit dabei.

„Mich wird die LTW so schnell nicht mehr los“, eröffnet Silvana und muss dabei selbst ein bisschen schmunzeln. Dass sie sich bei ihrem Arbeitgeber so wohlfühlt, hat viele Gründe, vor allem aber die familiäre Atmosphäre hat es ihr angetan: „Es vergeht kein Tag, an dem nicht gelacht wird – das ist einer der Hauptgründe, warum mir die Arbeit so viel Spaß macht!“
Seit gut fünf Jahren ist die 28-Jährige gelernte Bürokauffrau nun schon bei LTW Intralogistics. Ihren Platz hat sie in der Servicestelle „Disposition/Service Wolfurt“ gefunden. Hier ist sie unter anderem für die Überprüfung der Technikereinsätze und die Kontrolle der Stunden verantwortlich, aber auch für die Reparatureinsendung von defekten Komponenten, die VISA-Abrechnungen der Techniker, die Zolllisten-Abfertigung sowie für die Unterstützung der Disposition und des Innendienstes.

Portrait von Silvana, Support & Service Specialist LTW
LTW Intralogistics
Das Klima zwischen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist super – jeder akzeptiert jeden wie er ist. Und auch wenn es ab und an heiße Situationen gibt, hält man zusammen! Es vergeht kein Tag, an dem nicht gelacht wird. Das ist einer der Hauptgründe, warum die Arbeit bei LTW so viel Spaß macht.

Silvana R., Support & Service Specialist

An ihrem Job gefallen Silvana aber nicht nur die abwechslungsreichen Aufgaben, das gute Miteinander oder, dass sie mit den unterschiedlichsten Charakteren zu tun hat – auch schätzt sie an ihrem Arbeitgeber, dass er ihre individuellen Fähigkeiten erkennt und nachhaltig fördert.
LTW bietet seinen Mitarbeitern eine umfassende Bandbreite an „Goodies“, wie Silvana die Job-Benefits gerne nennt. Dazu zählen die flexiblen Arbeitszeiten, die zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten und die Option, auch einmal ins Ausland zu reisen.
Mit ihrer Arbeit hat sie aber ohnehin mit Kunden aus aller Herren Länder zu tun – auch das ist für die Schwarzacherin eine willkommene Herausforderung.